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Allgemein

Diese Seite beschreibt den monatlichen Weg über DATEV Unternehmen Online: Du exportierst die Kontoblatt-Ansicht als CSV und lädst die Datei in Fyvel hoch. Eine Übersicht aller Importwege findest du unter Daten hochladen.
Dieser Weg setzt voraus, dass du selbst Zugang zu DATEV Unternehmen Online hast. Nur dann kannst du die Einstellungen der Auswertung kontrollieren, an denen hier viel hängt. Lässt du den Export vom Steuerberater erstellen, kommen erfahrungsgemäß oft die falschen Dateien zurück, etwa ein PDF, die alte Kontoblatt-Ansicht, eine Jahresansicht oder ein Export ohne Kreditoren- und Debitorenkonten. Wenn du ohne eigenen Zugang arbeitest, ist der GDPdU-Jahresupload der verlässlichere Weg, weil das Format standardisiert ist.
Für den Export der Personalkostenübersicht als CSV (zum Upload auf der Personalkosten-Seite in Fyvel) siehe Personalkosten. Der Import der Buchhaltungsdaten in Fyvel basiert auf einer Auswertung, die im DATEV Unternehmen Online bereitgestellt wird: „Kontoblatt (neue Ansicht)”. Diese Ansicht ist oft nicht standardmäßig freigeschaltet, lässt sich aber problemlos vom Steuerberater aktivieren.
Navigation in DATEV Unternehmen Online zum Auffinden der Kontoblattansicht

DATEV Kontoblattansicht finden

Kontoblatt neue Ansicht in DATEV Unternehmen Online

DATEV Kontoblattansicht

Wichtig: Die alte Ansicht erzeugt nur PDFs und ist für Fyvel ungeeignet.

Einstellungen der DATEV-Auswertung

Die Ansicht lässt sich leicht konfigurieren. Beachte dabei:
  • Die Einstellungen sind benutzerspezifisch und müssen ggf. für jeden Nutzer separat vorgenommen werden.
  • Die Einstellungen bleiben nach dem Ausloggen gespeichert.
Erster Konfigurationsschritt für die DATEV Kontoblattansicht

Einstellung Schritt 1

Zweiter Konfigurationsschritt für die DATEV Kontoblattansicht

Einstellung Schritt 2

Dritter Konfigurationsschritt für die DATEV Kontoblattansicht

Einstellung Schritt 3

Sprache der DATEV-Oberfläche

Fyvel erwartet den Kontoblatt-Export aus der deutschen DATEV-Oberfläche. Ist DATEV auf Englisch (oder eine andere Sprache) gestellt, ändert sich die CSV-Struktur: typischerweise steht in der zweiten Zeile eine Reihe von Semikolons (;;;;;;) statt einer Leerzeile. Solche Dateien können nicht verarbeitet werden.
  1. Stelle die Sprache in DATEV auf Deutsch.
  2. Melde dich danach neu an, damit die Einstellung greift.
  3. Exportiere das Kontoblatt erneut und lade die neue Datei in Fyvel hoch.
Screenshot folgt. Hier erscheint demnächst ein Bild der DATEV-Spracheinstellung.

Download der Daten

Über den Export-Button in DATEV kannst du die Daten herunterladen. Achte auf folgende Punkte:
  • CSV-Format statt PDF wählen
  • Alle Konten auswählen, nicht nur Sachkonten. Auch Kreditoren- und Debitorenkonten müssen enthalten sein, sonst scheitert der Import, weil Buchungen auf fehlende Gegenkonten verweisen.
  • Monatliche Downloads durchführen, keine Jahresansicht
  • Deutsche DATEV-Oberfläche verwenden
Auswahl eines Monats in der DATEV Kontoblattansicht

Einen Monat auswählen

Export eines Kontenbereichs als CSV in DATEV Unternehmen Online

Kontenbereich als CSV exportieren

Hinweis: DATEV zeigt standardmäßig das Konto mit der niedrigsten Nummer, oft ein Anlagekonto ohne monatliche Buchungen. In diesem Fall erscheinen manche Monate als „ausgegraut”. Wähle ein Konto wie „Lohn und Gehaltsverrechnung”, das monatlich bebucht wird.

Upload in Fyvel

  1. Öffne in Fyvel die Seite Uploads.
  2. Zieh die CSV-Dateien per Drag & Drop in den Upload-Bereich. Es können bis zu 12 Dateien gleichzeitig hochgeladen werden.
  3. Fyvel verarbeitet die Dateien im Hintergrund. Den Status siehst du in der Upload-Tabelle.
Nach erfolgreicher Verarbeitung stehen die Transaktionen, Konten und Salden in Fyvel bereit. Tipp: Beim Reporting z. B. für April lohnt es sich, auch die Monate Januar bis März erneut hochzuladen, denn oft gibt es rückwirkende Buchungen. Wer jeden Monat einzeln hochlädt, kann unter „Zuordnung” genau sehen, welche Buchungen neu hinzugekommen sind. Das ist eine hervorragende Basis, um Buchhaltungsprozesse besser zu verstehen.

Häufige Fehlermeldungen